Astrid Peter
* Januar 1957

  • Studium der Germanistik, Theater-, Film-, Fernsehwissenschaften und der Kunstgeschichte
    Suche nach Frauenleben in Literatur, Kunst und Kultur
  • Referentin in der Erwachsenenbildung
    Konfrontation mit sexualisierter Gewalt an Mädchen, Jungen und Frauen
  • Frauenspezifische Sozialtherapeutische Fortbildung (FSF)
    Auseinandersetzung mit Heilungswegen, Hindernissen und Kraftquellen
  • Beratungs- und Bildungsarbeit in Frauenprojekten und Kinderschutzorganisationen
    Erfahrung in Projektarbeit für Kindertagesstätten und Schulen zur Prävention von sexualisierter Gewalt mit Kindern, Eltern sowie ErzieherInnen und LehrerInnen
  • Fachliche Kooperation mit Carola Spiekermann seit 1997 Spurensuche und Entdeckung von Zusammenhängen zwischen (verborgener) Aggressivität und (verletzter) Sexualität im Leben von Mädchen und Frauen
  • Berufliche und persönliche Verbundenheit mit
    • Ursula Hosch – Rückgrat für Eigensinnige
    • der LOBBY FÜR MÄDCHEN – Mädchenhaus Köln
    • der LAG Mädchenarbeit NRW
    • dem KunstRaum Dorissa Lem sowie KUNST IN RESONANZ
    • meinen WegbegleiterInnen voller Eigensinn, Klangschärfe und Humor.

Mein Antrieb ist die Sehnsucht, die sich in vielen Augenblicken
des Alltags erfüllt.

"Der Spur der Schmerzen nachgehen, sage ich zu ihr, ungewappnet, das wäre der Mühe wert. Das wäre des Lebens wert."

Christa Wolf, Leibhaftig